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MEDIZIN OHNE NEBENWIRKUNG

Gesundheitsbetten, Komfortbetten, Seniorenbetten

Was ist denn der Unterschied zwischen einem normalen Bett und einem Gesundheitsbett?

Um diesen Unterschied zu erkennen, muss man die ganze Bandbreite der Möglichkeiten betrachten. Auf der einen Seiten gehen wir von einer simplen horizontalen Liegefläche aus, auf der wir ausgestreckt liegen können, und nehmen die Bestandteile Unterfederung, Matratze, Kopfkissen und Zudecke hinzu. Das lässt sich alles auch online bestellen. Ob wir darin aber unseren so wichtigen Tiefschlaf finden oder uns am nächsten Morgen wie gerädert und unausgeschlafen fühlen, ob wir nachts schwitzen oder frieren, eingeschlafene Hände haben oder der Rücken wehtut, das alles hat ausschließlich damit zu tun, wie das Bett unseren individuellen Bedürfnissen entspricht. Denn auf der anderen Seite dieser Bandbreite steht ein echtes Gesundheitsbett, welches uns nicht nur lange durch verschiedene Phasen des Lebens begleiten kann, sondern exakt auf uns zugeschnitten wurde.

Können Sie unseren Lesern ein Gesundheitsbett zeigen?

Ich sitze gerade auf einem solchen Bett (s. Bild). Dabei ist die Optik Geschmackssache, ob Holz oder Stoff, das lässt sich ganz nach Wunsch und Designvorstellung herrichten. Hier haben wir buchstäblich alles, was möglich ist. Nicht nur motorisch verstellbare Liegeflächen mit Fernbedienung, sondern das ganze Bett kann mit einem Hubsystem angehoben werden. Das erleichtert zusätzlich das Aufstehen und die Pflege durch Dritte, wenn man längere Zeit das Bett nicht verlassen kann. Aber auch das Bettenmachen wird damit einfacher. Wir können auch einen Patientenaufrichter installieren – früher sagte man Bettgalgen dazu. Das ist eine sinnvolle Sache, denn mit dem Alter nimmt die Pflegebedürftigkeit zu. Auch Schwangere oder stillende Mütter wissen solche Hilfen zu schätzen. Dazu noch die individuell abgestimmten anderen Produkte und fertig ist eine Bettstelle, die uns Erholung bringt.

 

Was kostet ein Gesundheitsbett?

Auch hier gibt es eine Spannbreite, da es, wie überall, unterschiedliche Verarbeitungsqualitäten gibt. Aber wir sollten uns davon lösen, nur den Anschaffungspreis im Auge zu haben. Denn so ein Bett ist für jede Nacht und für viele, viele Jahre. Daher sollte immer eine Umrechnung erfolgen, wie die Kosten pro Nacht sind. Beim Auto macht man das ja auch und rechnet die Kosten pro gefahrenen Kilometer um. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, die Kosten für Matratze, Unterfederung und Bettgestell auf mindestens zehn Jahre umzurechnen, sprich 3650 Nächte. So lange halten diese Produkte mindestens. Die anderen Bettwaren unterliegen zum Teil einem anderen Verschleiß und sind entsprechend früher auszutauschen. Es liegt an jedem selbst zu bemessen, was ihm seine Gesundheit pro Nacht wert ist. Sehr wenige Menschen denken darüber richtig nach. Zum Vergleich: In diesen zehn Jahren geben wir hierzulande im Durchschnitt 20.000 Euro für Essen aus, aber nur 200 Euro für eine Matratze. Da darf man sich nicht wundern, wenn bei einer Umfrage zum Thema Schlaf lediglich 30 Prozent angeben, keine Probleme zu haben. 70 Prozent haben demnach ein Problem. Das muss natürlich nicht nur am Bett liegen, aber oft liegt eine Ursache im Bett. Jede schlechte Nacht ist auch schlecht für unsere Gesundheit. 

 

 

Was ist, wenn man sich so ein Bett nicht leisten kann, aber gesünder schlafen möchte?

Das ist ein sensibles Thema, aber auch hier haben wir Lösungen. Zunächst müssen sich unsere Kunden selbst hinterfragen, wie viel Geld zur Verfügung steht und ob Auto und Urlaub immer wichtiger sind als die eigene Gesundheit. Ist es so schlimm, vielleicht einmal die Urlaubserholung ausfallen zu lassen und dafür zehn Jahre lang jede Nacht Erholung im eigenen Bett zu finden? Und dann bieten wir natürlich die Möglichkeit der Finanzierung an. Man sollte das Bett als Investition in die eigene Gesundheit betrachten und den langen Zeitraum berücksichtigen, dann relativiert sich die Investition. 

 

 

Gibt es denn keine günstigen Betten, die auch gut sind?

Mal abgesehen davon, dass Qualität immer ihren Preis hat, weil Rohstoffe und Verarbeitung höherwertig sind, gibt es für alles Grenzen, besonders nach unten. Wer einen Endpreis sieht, muss zurückrechnen, was nach Abzug der Mehrwertsteuer, der Marge für Handel und Hersteller sowie für Transport und Verpackung übrig bleiben. Davon müssen Entwicklung, Materialeinkauf und Produktion bezahlt werden. Je billiger ein Produkt wird, desto schneller bleiben Qualität und Gesundheit auf der Strecke. Und ganz eindeutig, wer beim Bett und seinem Schlaf sparen möchte, spart am falschen Ende seines Lebens.

 

 

 

 

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